Nachrichten https://www.gemeinde-aschau.de/ News-Feed Gemeinde Aschau i.ChiemgaudeGemeinde Aschau i.Chiemgau Sun, 29 May 2022 11:00:42 +0200 Sun, 29 May 2022 11:00:42 +0200 NewsTYPO3news-309 Fri, 27 May 2022 10:18:00 +0200 Bekanntmachungen aus dem Rathaus https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=309&cHash=644b83967e300fa44b741c7d7ae81ff9 Hier finden Sie alle an den Amtstafeln veröffentlichten Bekanntmachungen. Tagesordnung zur Gemeinderatssitzung am 31. Mai 2022 Erlass einer Geschäftsordnung des Abwasserzweckverbandes Prien- und Achental Zweite Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung des Kinderhortes Villa Kunterbunt der Gemeinde Aschau i.Chiemgau Zweite Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Kindertagesstätte Spatzennest der Gemeinde Aschau i.Chiemgau Fundgegenstände Bekanntmachung zur Änderung des Bebauungsplans "Zillibillerstraße" im Bereich der Grundstücke Fl.-Nrn. 129/8, 129/12 und 129/13, Gemarkung Niederaschau news-312 Thu, 19 May 2022 14:52:46 +0200 Ferienprogramm von Stadt und Landkreis Rosenheim https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=312&cHash=188ee65c4fcdb65663a20a2780e61126 Hier finden Sie mehr Information zu den Angeboten. news-311 Thu, 19 May 2022 14:45:00 +0200 Jugend Aktions Monat Juni 2022 https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=311&cHash=9d6c8b19ebfc595ec282babd33bf47ee Der Landkreis Rosenheim informiert über den Jugend Aktions Monat Juni 2022 news-310 Wed, 18 May 2022 07:43:46 +0200 Sperrung der Brücke Seehaus https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=310&cHash=ce1ed20949b761ac6f33df31006b025c Ab Montag, den 23. Mai wird die Autobahnüberführung bei Seehaus für den gesamten Verkehr gesperrt. Pressemitteilung der Autobahn GmbH des Bundes.pdf news-308 Mon, 16 May 2022 12:02:08 +0200 Vorstellung Gemeinde-Bauhof https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=308&cHash=26d23a236936eb2d88fa302f590c65cb Tätigkeiten Vorstellung Gemeinde-Bauhof.pdf news-302 Thu, 14 Apr 2022 07:23:03 +0200 ÖPNV Erweiterung durch Rosi https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=302&cHash=8e7564adfd355b741f3ea0cde5bb8d57 Ab 01. Mai sind Aschaus und Sachrangs Bürger sowie Gäste mit dem neuen Bussystem ROSI im Priental und der Region noch mehr mobil. ROSI ist ein Rufbussystem, das 619 Haltestellen in 11 Gemeinden miteinander verbindet. Spezielle Haltestellenschilder zeigen an, wo „Rosi“ überall hält und wo ein Zu- und Ausstieg möglich ist. Im Priental wurden dazu um die 50 Haltestellen definiert. Alle Bürger und Priental-Gäste können künftig bequem Montag bis Sonntag per Anruf (Tel. 08031/400 700) oder Rosi-App ihre Fahrt buchen und sich preiswert, fahrplanunabhängig und umweltschonend an ihren gewünschten Zielort innerhalb des Haltestellenverbundes bringen lassen. Dafür sind fünf Elektrofahrzeuge in den Gemeinden Aschau im Chiemgau, Bad Endorf sowie Bernau, Breitbrunn, Prien und Gstadt am Chiemsee, Eggstädt, Frasdorf, Höslwang, Rimsting und Samerberg im Einsatz. Der Fahrpreis ist abhängig von der Entfernung, Mindestpreis ab 2,50 Euro pro Fahrt. Die Zahlung des Fahrpreises ist bar oder per EC-Karte möglich. Detaillierte Informationen zum Bussystem, den Haltestellen, Preisen usw. finden Sie online unter www.rosi-mobil.de oder über Karten- und Infomaterial im Rathaus und Tourist Info. news-300 Fri, 08 Apr 2022 10:50:45 +0200 Information zur Baumaßnahme in Bach https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=300&cHash=71001484fcd88ca378d346a7f363d51d Erneuerung der Asphaltoberfläche Pressemitteilung.pdf news-298 Fri, 08 Apr 2022 10:06:08 +0200 Bekanntmachung der Änderung des Bebauungsplans "Zieglerfeld" https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=298&cHash=261f81dd9ce81afb056670fb7c383289 news-297 Wed, 30 Mar 2022 11:43:00 +0200 Ukrainische Kinder beim Ankommen in Bayerns Schulen unterstützen https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=297&cHash=103fc65259cd912b08b5a584630873aa news-289 Thu, 17 Mar 2022 16:50:58 +0100 Zukunftsdialog Heimat.Bayern https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=289&cHash=09355e87d0ffb37541f5fe9ae82aad04 Sie als Bürger werden intensiv eingebunden und können Ideen und Meinungen zu verschiedenen Heimatthemen und Entwicklungen in Stadt und Land einbringen. Des Wéiteren gibt es eine bayernweite Bürgerumfrage "Heimatspiegel Bayern 2022" Bitte beachten Sie hierzu das Schreiben des Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. news-288 Tue, 15 Mar 2022 13:58:40 +0100 Information zur Grundsteuerreform https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=288&cHash=899f139d82aec2e0ef1ba2e8b5577731 Der Bayerische Landtag hat am 23. November 2021 zur Neuregelung der Grundsteuer ein eigenes Landesgrundsteuergesetz verabschiedet. Hintergrund war eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2018 zur Verfassungswidrigkeit der bisherigen gesetzlichen Regelungen zur Bewertung von Grundstücken für Zwecke der Grundsteuer. Von 2025 an spielt der Wert eines Grundstücks bei der Berechnung der Grundsteuer in Bayern keine Rolle mehr. Die Grundsteuer wird in Bayern nicht nach dem Wert des Grundstücks, sondern nach der Größe der Fläche von Grundstück und Gebäude berechnet. Das Bayerische Landesamt für Steuern hat Informationsmaterial (Stand 28.02.2022) herausgegeben, in dem Sie alle wichtigen Informationen zur Grundsteuerreform im Allgemeinen und zu diesen speziellen Fragen finden: Wie läuft das Verfahren ab? Was bedeutet die Neuregelung für Sie? Was ist zu tun? Sie sind steuerlich beraten? Sie haben Eigentum in anderen Bundesländern? Sie benötigen weitere Informationen oder Unterstützung? Hängen die Grundsteuerreform und der Zensus 2022 zusammen? Weitere Informationen und Videos, die Sie beim Erstellen der Grundsteuererklärung unterstützen sowie die wichtigsten Fragen rund um die Grundsteuer in Bayern finden Sie online unter www.grundsteuer.bayern.de. Bei Fragen zur Abgabe der Grundsteuererklärung ist die Bayerische Steuerverwaltung in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 8 – 18 Uhr und Freitag von 8 – 16 Uhr auch telefonisch erreichbar: 089 – 30 70 00 77 news-286 Mon, 07 Mar 2022 10:32:35 +0100 5 Jahre Bergsteigerdorf Sachrang: Digitale Umfrage zur Initiative https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=286&cHash=f6c1a34da93af44417d4570e87bc7574 Online-Umfrage zur Initiative Bergsteigerdorf Sachrang Liebe Bürger und Bürgerinnen der Gemeinde Sachrang, Sachrang ist nun seit fünf Jahren Bergsteigerdorf. Und somit ist Sachrang Teil eines internationalen Netzwerks aus 35 Gemeinden im Alpenraum, die Tourismus und Naturschutz in Einklang bringen wollen, Traditionen bewahren wollen und Vorzeigeorte sein wollen. Online-Umfrage zur Initiative Bergsteigerdorf Sachrang Aber uns ist nun Ihre Meinung ganz wichtig: • Hat die Auszeichnung in den letzten Jahren positive Impulse für den Ort gebracht? • Identifizieren Sie sich mit der Initiative? • Was kann die Initiative für die nachhaltige Entwicklung in Sachrang in Zukunft beitragen? Mit Ihrer Teilnahme an der Umfrage (etwa 10 Minuten) helfen Sie uns mit einer Evaluierung und bei der Verbesserung der Initiative. Einfach den abgebildeten QR Code scannen oder folgen Sie diesem Link in Ihrem Webbrowser: bit.ly/UmfrageBergsteigerdörfer. * Diese Umfrage ist Teil der Bachelorarbeit von Carolin Holtz (Breda University of Applied Sciences, Tourismusmanagement), die vom Deutschen Alpenverein und der Initiative der Bergsteigerdörfer direkt unterstützt wird. Die Arbeit analysiert die wahrgenommenen Auswirkungen der Bergsteigerdörfer Initiative auf Sachrang aus der Sicht der Bewohner*innen. Die Ergebnisse der Bachelorarbeit sind relevant für den DAV und die Gemeindeverwaltungen vor Ort und dienen als gute Grundlage für die Weiterentwicklung des Projekts und Ihres Dorfes. Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Umfrage und Ihre Unterstützung! Ihre Ansprechpartner bei Rückfragen: Carolin Holtz (Breda University): 182653@buas.nl Dr. Tobias Hipp (DAV): tobias.hipp@alpenverein.de news-285 Wed, 23 Feb 2022 09:46:32 +0100 Medizinische Versorgung auf dem Land gefährlich bedroht: Hilferufe aus der Praxis https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=285&cHash=0f8a11a9a036be252eca0780d53ae8db Zu einem Krisengespräch trafen sich Aschau’s Erster Bürgermeister Simon Frank und der Kreisvorsitzende des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreis (GPA), Elmar Stegmeier Pressemitteilung   Medizinische Versorgung auf dem Land gefährlich bedroht: Hilferufe aus der Praxis   Zu einem Krisengespräch trafen sich Aschau’s Erster Bürgermeister Simon Frank und der Kreisvorsitzende des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreis (GPA), Elmar Stegmeier, im Rathaus Aschau im Chiemgau. Vorausgegangen waren starke Hinweise zur Personalsituation aus allen Bereichen des Gesundheitswesens gerade im ländlichen Raum. Das Resümee: Die Lage steht kurz vor dem Kippen.   Die Problemlage ist dabei sehr einfach beschrieben. Fällt nicht-ärztliches Personal in Kliniken, Reha-Einrichtungen, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und in ambulanten Diensten weg, muss der Leistungsumfang reduziert werden. Dies hat natürlicherweise Auswirkungen auf die Patientenversorgung und auf die finanzielle Situation des jeweiligen Leistungserbringers.   Was für das gesamte Gesundheitswesen gilt, kann man sehr gut im hausärztlichen Bereich sehen. Im GPA konnten Rückmeldungen aus Stadt und Landkreis Rosenheim, sowie aus ganz Bayern gesammelt werden. Die Situation von Hausarztpraxen in einem durch Kosten- und Leistungsdruck ohnehin gekennzeichneten System muss zwangsläufig durch die Zusatzbelastung einer Pandemiesituation „zum Überlaufen kommen“. Das Personal, das sind die Medizinischen Fachangestellten (MFAs), früher als Arzthelferinnen bezeichnet, ist überbelastet. Dies zeigt sich an den Kündigungen im vergangenen Jahr. Gleichzeitig haben viele Arztpraxen zur Quartalshalbzeit derzeit deutlich mehr Patienten als die Jahre zuvor. Das reduzierte, vorhandene Personal kommt somit noch mehr unter Druck. Einige Praxen reagieren darauf mit reduzierten Sprechzeiten und geringer Neu-Aufnahme von Patienten. Dies ist natürlich nicht im Sinne der Patientenversorgung, weswegen auch viele Ärztinnen und Ärzte resignieren. Insbesondere für Patienten in komplexen, schwierigen und chronischen Versorgungslagen führt dies zu einer katastrophalen Situation.   Die Diskussion über eine Impfpflicht im Gesundheitswesen führt zu Spannungen innerhalb der Praxen und zu zusätzlichem Druck. Am Ende geht es für viele MFAs dann nicht mehr um die Impfpflicht an sich, sondern darum, ob das Personal den vielfältigen physischen und psychischen Druck noch standhalten kann.   Gesundheitspolitik ist zwar Bundessache, die Probleme bestehen aber dort, wo die Menschen leben und die Versorgung stattfindet - in den Gemeinden. Daher muss aus lokaler Sicht gedacht werden. „Wir stehen hier mit dem Rücken zur Wand“, so Bürgermeister Frank, „einerseits sind wir für eine undefinierte kommunale Daseinsvorsorge zuständig, andererseits liegen alle Entscheidungsmöglichkeiten beim Bund“. Wir müssen den Teufelskreis, dem überall das Personal ausgesetzt ist, mit finanziellen Anreizen und weniger Druck durch politische Entscheidungen in der aktuellen Corona-Lage, durchbrechen. Aber auch grundsätzlich müssen Arztpraxen dringend entlastet werden, so Stegmeier, durch Koordination, Delegation, Lotsenfunktionen, sowie unterstützender Digitalisierung. Dann bleiben auch Landarztpraxen für die Bürgerinnen und Bürger lebensfähig.   „Für viele Menschen ist die Arbeit im Gesundheitswesen ein Traumberuf und das soll so bleiben und nicht zum Albtraum werden“, ist man sich im Aschauer Rathaus einig.Erster Bürgermeister Frank und GPA-Vorsitzender Stegmeier wollen daher parteiübergreifend eine kommunal- und fachpolitische Initiative für eine nachhaltige Sicherstellung der Gesundheitsversorgung in den Gemeinden während und nach der Corona-Zeit umgehend starten.   Aschaus Erster Bürgermeister Simon Frank   Weitere Infos: Gesundheits- und Pflegepolitischer Arbeitskreis (GPA), Elmar Stegmeier, elmar_stegmeier(at)web.de, Tel. 01525 – 9340138 news-280 Thu, 13 Jan 2022 11:44:49 +0100 Größte jährliche Haushaltsbefragung ‚Mikrozensus 2022‘ startet https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=280&cHash=fa8e4c638cc9dd9d0b15aa8d6815a19a 60 000 Haushalte in Bayern werden befragt Interviewerinnen und Interviewer des Bayerischen Landesamts für Statistik bitten Bürgerinnen und Bürger um Auskunft Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Seit mehr als 60 Jahren befragen die Statistischen Ämter im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth sind das rund 60 000 Haushalte im Freistaat. Sie werden im Verlauf des Jahres von geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz eine Auskunftspflicht.   Die gewonnenen Daten sind eine wichtige Planungs- und Entscheidungshilfe für Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Fürth. Im Jahr 2022 findet im Freistaat - wie im gesamten Bundesgebiet - wieder der Mikrozensus statt. Seit 1957 werden dafür jährlich ein Prozent der Bevölkerung u.a. zu Bildung, Beruf, Familie, Haushalt und Einkommen, befragt. In dem jährlich wechselnden zusätzlichen inhaltlichen Schwerpunkt steht dieses Jahr das „Wohnen“ im Mittelpunkt. Der Mikrozensus umfasst gleichzeitig vier Erhebungen. Erstens: das eigentliche Mikrozensus-Kernprogramm. Zweitens die Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union. Es folgen als drittes und viertes Element die europäische Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen sowie die Befragung der Europäischen Union zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in privaten Haushalten. Entsprechend werden die teilnehmenden Haushalte in vier Gruppen unterteilt, wobei jede Gruppe ein anderes Fragenprogramm beantwortet. 60 000 zufällig ausgewählte Haushalte Bayerns werden befragt Die Befragungen zum Mikrozensus 2022 finden ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind in diesem Jahr rund 60 000 Haushalte zu befragen. Hierbei bestimmt ein mathematisches Zufallsverfahren, welche Adressen für die Teilnahme ausgewählt werden. Einmal ausgewählt, nehmen die jeweiligen Haushalte in der Regel an vier Befragungen innerhalb von maximal vier Jahren teil. Diesen Haushalten wird postalisch vor der eigentlichen Befragung ein Brief vom Bayerischen Landesamt für Statistik zugesandt. Darin werden sie über ihre Teilnahme am Mikrozensus informiert,  verbunden mit einem Terminvorschlag für das  telefonisches Interview. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz eine Auskunftspflicht.   Befragung liefert Erkenntnisse für faktengestützte Planung und Entscheidung Die Ergebnisse des Mikrozensus sind wichtige Planungs- und Entscheidungshilfen für Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen. So wird beispielsweise für eine bedarfsgerechte Förderung des Wohnungsbaus die Information benötigt, in wie vielen Haushalten jeweils eine, zwei oder mehr Personen zusammenleben. Zudem entscheiden die erhobenen Daten mit darüber, wieviel Geldmittel Deutschland aus den Struktur- und Investitionsfonds der Europäischen Union erhält. Auch Wissenschaft und Forschung, Verbände und Organisationen sowie Journalistinnen und Journalisten nutzen regelmäßig die Daten des Mikrozensus. Sie werden vom Bayerischen Landesamt für Statistik veröffentlicht und stehen damit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.   Im Internet finden Sie die Daten bereits abgeschlossener Erhebungen unter: https://www.statistik.bayern.de/statistik/gebiet_bevoelkerung/mikrozensus/index.html   news-279 Fri, 07 Jan 2022 10:56:36 +0100 Corona-Teststation am Friedhof eröffnet https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=279&cHash=5888c7094d962ec704b6cdf0a993c245 Öffnungszeiten: Montag bis Samtag von 8 bis 18 Uhr Sonntag von 10 bis 15 Uhr Corona-Teststation ab heute, Freitag, den 07.01.2022 geöffnet. Standplatz am Friedhof. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 8 bis 18 Uhr Sonntag 10 bis 15 Uhr. Online-Anmeldung zur Vermeidung von Wartezeiten möglich über novidatest.de. news-268 Mon, 04 Oct 2021 10:48:35 +0200 Linnerhof https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=268&cHash=c5882590fcfe327edb59ae24edcc0043 Ermittlung des Bedarfs an Wohnungen und Baugrundstücken Die Gemeinde Aschau i. Chiemgau beabsichtigt auf dem Grundstück des ehemaligen “Linnerhofs” in Sachrang u. a. Wohnungen zu errichten und Baugrundstücke auszuweisen. Aus diesem Grund bitten wir, dass sich Wohnungssuchende und Bauwerber an der Umfrage beteiligen. Die Rückmeldung dient lediglich dazu, Anhaltspunkte zu erhalten, welcher konkrete Bedarf besteht, um diesen nach Möglichkeit in der weiteren Quartiersplanung zu berücksichtigen. Ziel ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum vor allem für unsere Familien. Fragebogen zur Ermittlung des Bedarfs an Wohnungen und Baugrundstücken.pdf news-266 Thu, 23 Sep 2021 15:18:34 +0200 Nachhaltiges Bauen und Wohnen https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=266&cHash=8cd8b7b2529580739687e0835ffc30a7 Aschauer Gemeinderäte besuchen Wohnmodell „Hans Fritz“ in Bad Endorf Eine Delegation des Aschauer Gemeinderates hat sich Mitte September auf den Weg nach Bad Endorf gemacht, um sich über das Wohnmodell von Initiator Hans Fritz zu informieren. Dabei erhielten die interessierten Besucher aus erster Hand Informationen zur Entwicklung des „neu gedachten“ Wohnquartiers an der Traunsteiner Straße. Viele kleine oder große Aspekte des nachhaltigen Bauens und Wohnens konnten kurzweilig veranschaulicht werden. Stolz präsentierte Hans Fritz zusammen mit Bad Endorfs Zweitem Bürgermeister Wolfgang Kirner die Besonderheiten des Wohnmodells und erläuterte die Herangehensweise in der Planungsphase, der Projektfinanzierung, der baulichen Umsetzung und letztlich beim nunmehr laufenden Betrieb. Insbesondere im Hinblick auf die aktuelle Neu-Konzeption des Linner-Areals in Sachrang konnten sich die Beteiligten gute Inspirationen einholen, wofür sich die Teilnehmer herzlich bei den Gastgebern bedankten. news-247 Mon, 14 Jun 2021 10:14:21 +0200 Anreise ins Bankerldorf Aschau im Chiemgau https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=247&cHash=488c03f9a3d51d1413b4f83896187212 Alle Wege führen nach Aschau im Chiemgau...   mit dem Auto: Autobahn A8 (München-Salzburg) bis Ausfahrt Frasdorf oder Bernau a. Ch., von dort jeweils ca. 5 km bis Aschau, weiter nach Sachrang 10 km.. Online Routenplaner mit der Bahn: Strecke München-Salzburg bis Prien am Chiemsee; von dort mit der Chiemgau-Bahn bis Aschau i.Ch. - weiter mit Linienbus (Mo - Sa) nach Sachrang (10 km). Weitere Infos: Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG Anreise/Abreise für Rollstuhlfahrer Aschau i.Ch. ist Bahnstation. Wenn Sie mit der Bahn kommen wollen, bestellen Sie Ihre Fahrkarte einfach über das Mobilitätszentrum der Deutschen Bahn (Telefon 01805/512512). Dort können Sie sich z.B. einen Rollstuhlplatz im Fernreisezug reservieren lassen und Hilfe beim Ein- und Aussteigen bestellen. Im Bahnhof Prien a.Chiemsee (umsteigen nach Aschau) gibt es ebenso wie in Aschau i.Ch. eine Hebebühne für den Nahverkehrszug. Verständigen Sie Ihren Vermieter von Ihrer Ankunft. Er wird Sie sicher vom Bahnhof abholen. Sie können sich aber auch ein Taxi reservieren, Tel. 08052-2412. mit dem Flugzeug: Der Flughafen München ist 110 km entfernt, zum Flughafen Salzburg sind es von Aschau i.Ch. nur 60 km. Beide Airports sind mit den Zügen bestens erreichbar. mit dem DAV Bergbus: Mit Start am 19. Juni 2021 fährt der Bergbus des Deutsche Alpenvereins München & Oberland Wanderer von München jeweils samstags und sonntags im wöchentlichen Wechsel um 6:30 Uhr und 8:30 Uhr ins Priental. Haltestellen sind an der Kampenwand, in Grattenbach und im Ortszentrum von Sachrang eingerichtet. Die gemütliche Rückreise im Bergbus startet wieder um 17:30 Uhr von der Endhaltestelle über Aschau zurück nach München. Dadurch kann der Wanderausflug stressfreier genoßen und auch die Parkplatzsituation entlastet werden. Alle Infos: https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/umwelt/muenchner-bergbus news-160 Tue, 06 Apr 2021 15:06:00 +0200 Informationen zum Thema Corona https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=160&cHash=fd225d19dce84174b2e6cfcf539b69df Die Gemeinde Aschau i.Chiemgau hat für alle seine Einrichtungen ein jeweils abgestimmtes Hygienekonzept erstellt, um seine Mitarbeiter aber auch die Besucher zu schützen. Es werden immer die allgemeinen Hygienebestimmungen zugrunde gelegt und wo diese nicht ausreichend sind, werden sie durch gezielte Maßnahmen ergänzt. Wir bitten diese Regeln einzuhalten. Aktuelle Informationen zum Thema Coronavirus können Sie jederzeit auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts, dem Gesundheitsamt Rosenheim und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nachlesen. Hier die weiterführenden Links - mit einem Klick werden sie weitergeleitet: Robert-Koch-Institut Gesundheitsamt Rosenheim Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung news-217 Mon, 07 Dec 2020 12:56:17 +0100 Elektro-Ladestation fast geschenkt! https://www.gemeinde-aschau.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=217&cHash=036e03e34004caf1082c8d77283a78a5 Elektro-Ladestation fast geschenkt! Rekordzuschuss für Elektro-Ladestationen. Ab dem 24. November 2020 fördert das BMVI-Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die Errichtung von Ladestationen für Elektroautos an Wohngebäuden. Ziel der Förderung ist es, Privatpersonen zu motivieren, auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umzusteigen und hierfür ausreichende Ladeinfrastruktur im privaten Bereich zu schaffen. FÖRDERHÖHE? Der Investitionskostenzuschuss beträgt pauschal 900 Euro pro Ladepunkt. WAS WIRD GEFÖRDERT? Erwerb und Errichtung fabrikneuer, nicht öffentlich zugänglicher Ladestationen, inklusive notwendiger, damit verbundener Nebenarbeiten. WER KANN ANTRÄGE STELLEN? Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, -eigentümergemeinschaften, -eigentümergenossenschaften und Bauträger. Keine Förderung erhalten öffentliche Einrichtungen wie Kommunen und Kirchen. BEACHTEN! Der Zuschuss muss VOR Beginn des Vorhabens bei der KfW beantragt werden. Sobald eine Antragsbestätigung vorliegt, kann die Maßnahme umgesetzt werden. Der Zuschuss wird nach ordnungsgemäßer Durchführung ausgezahlt. Hierfür müssen alle Rechnungen über die förderfähigen Leistungen vorliegen. Die Förderung „Ladestationen für Elektroautos-Wohngebäude“ (440) kann unter www.kfw.de/440-zuschussportal beantragt werden. Das Merkblatt zur Förderung finden Sie auch in der hier beigefügten Anlage. Für Rückfragen steht Klimaschutzmanager David Schmidtner zur Verfügung: 0151/25334521 oder david.schmidtner@aschau.de